Dinka v.d. Hasenburg
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Zuchtgeschehen


Herzlich willkommen
auf unserer Seite, die wir für SIE angelegt haben  ..  und:
für alle, die sich ein wenig für das Zuchtgeschehen interessieren.

Hier finden Sie Informationen rund um die Zucht:
Interessantes von unseren Zuchtverbänden genauso wie von Fachleuten /
Genetikern, die uns ihr Wissen und ihre Erfahrung gerne zur Verfügung stellen.


Herzlichen Dank für Ihr Interesse.
Haller Deutsche Pinscher: Dreamteam
Willst du dich am Ganzen erquicken,
so mußt du das Ganze im Kleinsten erblicken.

Johann Wolfgang von Goethe
PSK Pinscher Schnauzer Klub 1895 e. V.
Pinscher-Schnauzer-Klub 1895 e. V.

Artikel PuS Juni 2014: Zuchtethik ...
mit freundl. Genehmigung des Autors Hr. Wilfried. Lohmann

Neue Zuchtordnung Fass. v. 15.03.2016
 Zuchtzulassung ab 09/2012

Voraussetzungen zur Zuchtzulassung

A) Gesundheit
-> Hüftgelenksdysplasie (HD)
   A1, A2, B1 oder B2
-> Untersuchung auf wahrscheinlich
    erblich bedingte Augenerkrankungen

   (seit 2016 freiwillig)
-> Dilute-Faktor
-> von Willebrandt (vWD) -entfällt-
B) Verhaltensbeurteilung
-> seperate Prüfung wie Begleithunde-
    prüfung (BH) oder freiwilliger
    Wesenstest   - alternativ hierzu:
-> gesonderte Verhaltensbeurteilung
    anlässlich einer
   Zuchtzulassungsveranstaltung
C) Formwert-/ Phänotyp-Beurteilung
-> Eine Formwert-Beurteilung (OGS /
    KSA) im zuchtfähigen Alter
    mit 
Vorzüglich oder sehr gut - und
-> Phänotyp-Beurteilung im Rahmen
    einer Zuchtzulassungsveranstaltung
    (einmalige Wiederholung möglich).
 Hinweis: B) + C) Wurftag
01.07.2010

Statistiken Deutscher Pinscher:
Welpen / Neuzüchter / Trend

(s. PuS Oktober 2015, Seite 15)
"Die Farben beim Dt.-Pinscher
und dem Zwergpinscher"

(s. PuS Februar 2016, Seiten 13 /14)
Artikel des PSK / PuS: Veröffentlichung mit

freundlicher Genehmigung des Autors Herr Hans K. Schneider.


PSK-News Zucht PSK Juni 2017 - in Arbeit (..):

Einrichtung einer dauerhaften
DNA-Datenbank für alle PSK-Rassen
Sachliche Informtionen hierzu:
Autor: Ralf Wiechmann

Erstrebenswerte
Zielformulierungen und Gedanken zur
zeitgemäßen, verantwortungsvollen
Hundezucht

=> Rüde und Hündin haben keine gemein-
samen Eltern oder Großeltern,
=> Rüden sollten nicht mehr als drei Würfe in zwei Jahren zeugen, um ein zu schnelles Fortschreiten der Inzucht auch in kommenden Generationen zu verhindern,
=> der Rüde sollte bei seinem ersten
Einsatz als Zuchtrüde ca. 3 Jahre jung
sein,
=> beide Tiere versprechen auf Grund ihres Phänotyps (äußere Erscheinung)
und Wesen
eine sinnvolle Kombination.
=> Ziel einer Verpaarung aus heutiger Sicht sollte sein: mit den Nachkommen dem Standard möglichst nahe zu kommen
bzw. den Standard zu erhalten.

"Der Züchter bestimmt durch die Auswahl der zu verpaarenden Hunde die Möglichkeiten. Der genetische Zufall bestimmt, welche dieser Möglichkeiten (positive wie negative) sich in den Welpen wiederfinden.
Ein Züchter braucht also beides, züchterisches Geschick und Glück."

Achtung: Es muss unbedingt vor über-
triebener Auslegung des Standards ge-
warnt werden. Daraus resultieren extreme Züchtungen, die von einer Einschränkung der Lebensqualität bis hin
zur Qualzucht gehen.

Der Deutsche Pinscher ist im Alter von ca. drei Jahren "erwachsen". Sie sind zwar schon vorher "groß", aber erst mit drei Jahren sind sie auch "im Kopf" ausgereift.

An dieser Stelle darf ich auf weitere
wissenswerte, wissenschaftlich fundierte
Arbeiten meines renomierten
Züchters Ralf Wiechmann verweisen.
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GMS: Power-Point-Präsentationen / pdf-Dateien:
1) Vom Welpen zum Hund -
Die verschiedenen Stationen
eines Welpen beim Züchter.

Quelle(n): E. Trummler / GMS
Veröffentlichung ausschließlich mit Genehmigung GMS/HDP!

2) Integrität in der Hundezucht -
Theorie und praktische Beispiele aus Sicht der Landesgruppe
und wie wir damit umgehen.

Veröffentlichung ausschließlich mit Genehmigung GMS/HDP!
VDH         FCI
Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH)
Fédération Cynologique Internationale (FCI)
(FCI-Gruppe 2,Sektion 1,
Standart Nr. 184)
Internaternationales Zuchtreglement der FCI (2013)

VDH-Zuchtordnung (26. April 2015)


Weitere, erstrebenswerte

Zielformulierungen und
"Gedanken

zur zeitgemäßen Hundezucht"
von Frau Dr. Helga Eichelberg
finden Sie beim VDH.


Themen rund um die Zucht
bietet z. B. die
VDH-Akademie
z. B. "Einführung in die Genetik"
von Fr. Dr. Helga Eichelberg

und viele weitere
interessante Themen
rund um den Hund und die Hundezucht.

Artikel zum Thema Handel mit Welpen:

"Die Profitmaschine"
Hundemafia - die verkannte Gefahr

"Sozialverträgliche Hunde (..)"
denn: der Mensch
ist die Ursache allen Übels .. 

Züchter im VDH

"Der VDH-Züchter ist also typischerweise ein Hobbyzüchter, der seiner Leidenschaft aus nicht kommerziellen Gründen nachgeht und sich dabei der VDH-Satzung, den VDH-Ordnungen sowie der Satzung und den Ordnungen seines Vereines unterwirft und dabei insbeondere die von seinem Verein umgesetzten VDH-Mindestanforderungen an die Haltung von Hunden zu beachten hat."

Jörg Bartscherer
VDH-Justiziar und Rechtsanwalt

   Erlauben Sie mir an dieser Stelle noch eine kleine, persönliche Bemerkung: Die Auswahl der Elterntiere sollte rein nach züchterischen Gesichtspunkten
   erfolgen. Dazu 
ist es geradezu obligatorisch, vorhandene, sichere Gentests unterstützend zu nutzen, um eine sinnvolle Verpaarung vornehmen zu können.
   Eine Verpaarung von ausschließlich "anlagenfreien" Tieren mag zwar gut klingen, das heißt aber noch lange nicht, dass diese Verpaarung eine sinnvolle
   Kombination verspricht. Hinzu kommt, dass der Genpool des Deutschen Pinschers bekanntermaßen sehr klein ist. Das gleiche gilt allerdings auch für
   die "Championverpaarung" oder die "Körzucht"1), denn: beide Tiere sollen ja auf Grund ihres äußeren Erscheinungsbildes (Phänotyp) und ihrem Wesen!
   eine sinnvolle Verbindung versprechen. Hier mag neben einem geschulten Blick und Erfahrung gerade ein fundierter Richterbericht (Ausstellungen) von
   unschätzbarem Wert sein. 
Bei der Wahl der Elterntiere sollten persönliche "Animositäten" außen vor stehen. Da stimmen Sie mit mir bestimmt überein. 

 An dieser Stelle einmal mehr mein Dank an meine Züchter Antje und Ralf Wiechmann für die
 kompetente Beratung zum Wesen der Pinscher und nicht zuletzt zu Themen in Theorie und Praxis rund um die Zucht.

Zu guter Letzt eine Aussage von Eberhard Trumler, unsere Herzensangelegenheit und Bitte an SIE:
„Ein erwachsener Hund ist das Ergebnis des Zusammenwirkens von angeborenen Anlagen
und den auf diese Anlagen einwirkenden Umwelteinflüssen.
Beide, Anlagen wie Umwelteinflüsse, sind gleichermaßen entscheidend, wie ein Hund wird.

Die schönste Ahnentafel hilft nichts, wenn ein Hund eine Jugendentwicklung unter ungünstigen Bedingungen durchgemacht hat,
und ebenso wenig lässt sich an einer schlechten Veranlagung etwas ändern, wenn man ihm die besten Lebensbedingungen bietet.“


Quelle: Trumler, Eberhard (2002): Hunde ernst genommen
Vom Wesen und Verständnis ihres Verhaltens

7. Aufl., Piper Verlag, München 2002; S. 15
    1) PSK-Zuchtordnung in der Fassung vom 01.06.2013, § 4 Zuchtmaßnahmen, Punkt 5 finden wir folgenden Satz:
 "Zuchtempfehlungen für bestimmte Zuchttiere werden nicht ausgesprochen."
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